ELSTER nennt eine Zahl klar: höchstens 200 Seiten pro PDF-Anhang. Die Dateigröße steht nur im Upload-Fenster.
In der offiziellen Hilfe zur Belegnachreichung steht: „Je PDF-Anhang sind maximal 200 PDF-Seiten zulässig."
Zur Dateigröße sagt dieselbe Seite nur: „Bitte entnehmen Sie die maximalen Dateigrößen den Hinweisen am Upload-Dialog." Es gibt also keine offiziell veröffentlichte MB-Zahl — wer Ihnen eine nennt, rät. Die verbindliche Angabe steht im Hochladefenster selbst.
Geprüft am 26 de agosto de 2026 auf elster.de.
Fast immer liegt es am Scan. Ein aktuelles Handy erzeugt pro Seite ein Foto von 3 bis 5 MB. Zehn Belege ergeben schnell 40 MB — für Dokumente, die als Text ein paar Kilobyte hätten.
Diese Auflösung bringt hier nichts. Das Finanzamt muss den Beleg lesen können; 150 bis 200 dpi genügen dafür vollkommen.
Belege in Schwarzweiß scannen. Rechnungen, Bescheinigungen und Quittungen verlieren nichts dabei und werden drei- bis fünfmal kleiner.
Zuschneiden. Ein Scan auf dem Küchentisch nimmt den halben Tisch mit — und der wiegt mit.
Den Dokumentenmodus des Handys benutzen statt der normalen Kamera: er richtet die Seite gerade und speichert deutlich kleiner.
Auf mehrere PDFs aufteilen, wenn Sie über 200 Seiten kommen. Sinnvoll getrennt — nach Jahr oder nach Belegart — ist ohnehin übersichtlicher als ein einziger Stapel.
Den Bildschirm mit dem geöffneten Dokument abfotografieren: Spiegelungen, schiefe Seiten, Rückfragen.
Die Auflösung auf 72 dpi drücken, damit die Datei durchgeht. Sie geht durch und ist unlesbar — und ein unlesbarer Beleg bedeutet Nachfrage und Verzögerung.
Eine .jpg-Datei in .pdf umbenennen. Das ist kein PDF.
Genau das macht dieses Werkzeug, und es dauert keine Minute.
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